Landtagswahl 2027

unser Kandidat: Oliver Brock

Oliver Brock wurde am 25.April 2026 mit überragender Mehrheit der Delegierten für die Landtagswahl am 25. April 2027 zum Kandidaten für den Wahlkreis 25 (Windeck, Eitorf, Hennef, Much, Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth) nominiert.

Oliver ist 33 Jahre jung und lebt mit seiner Ehefrau in der schönen Hennefer Obergemeinde. Beruflich arbeitet er für die Finanzverwaltung des Landes NRW und ist im Bereich Außenprüfung tätig. Zudem engagiert er sich im Ministerium der Finanzen für Inklusion. Ehrenamtlich ist er seit über 20 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv und er ist auch im Karneval mit seinem Elferrat unterwegs.

Darum kandidiere ich:
Hmm… Warum mache ich eigentlich Politik? Ich bin seit meiner Jugend immer schon sehr kritisch. Ich habe viel gemeckert und diskutiert. Irgendwann habe ich gesagt, du kannst nicht immer nur meckern, du musst auch etwas tun. So bin ich 2017 in die SPD eingetreten.


Ich engagiere mich und kandidiere für den Landtag, weil ich ehrliche und klar verständliche Politik machen möchte. Es braucht frischen Wind und eine konservative Stimme innerhalb der SPD. Für mich muss die SPD ganz klar die Partei der Mitte der Gesellschaft und der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sein. Dafür möchte ich mich stark machen.

Das ist mir besonders wichtig:


Zum einen die Verbesserung der kommunalen und regionalen Infrastruktur. Hier fängt es beim bezahlbaren Wohnraum an. Die Miet- und Kaufpreise steigen im weiter, auch an der oberen Sieg. Und es geht weiter, z.B. mit dem Wunsch nach einem wohnortnahen Kitaplatz, der dann auch noch viel Geld kostet. In den angrenzenden Rheinland-Pfälzischen Gemeinden ist dieser schon viele Jahre kostenfrei. Das muss doch auch in NRW möglich sein. Und wenn das Kind dann in der Kita ist, führt uns der Weg zur Arbeit über eine marode Landstraße oder Brücke. Deshalb halte ich ein zuverlässiges Verkehrsangebot und ordentlichen Straßen für unerlässlich.
Ein zweites für mich ganz elementares Thema ist die Finanzsituation unserer Kommunen. Aufgaben dürfen diese ins unermessliche übernehmen, bekommen hier aber nicht die notwendige finanzielle Ausstattung. Ich kann als Landesregierung doch nicht freudig Schulden tilgen und lasse auf der anderen Seite die Kommunen

als letzte in der Nahrungskette immer weiter finanziell vor die Wand fahren. Die ehrenamtlichen Stadträtinnen und Stadträte sind dann regelmäßig die Blöden, die die unbeliebte Grund- oder Gewerbesteuererhöhung beschließen müssen, weil man auf der anderen Seite nicht die Bücherei oder das Kulturprogramm oder die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Verein einstellen möchte.
Die zukünftige Landesregierung muss sich wesentlich mit dem Thema Finanzen beschäftigen und da gehört es für mich auch dazu in der eigenen Verwaltung zu sparen. Stellen abzubauen und künstliche Intelligenz dort einsetzen wo es möglich und sinnvoll ist. Es muss die Frage erlaubt sein, ob ich jede Stelle zu 100% nachbesetzen muss. Verwaltung und Bürokratie müssen endlich wieder schlanker werden.

Das ist meine Heimat:
Ich liebe unseren natürlichen und ruhigen Lebensraum entlang der Sieg, bis hoch ins Bergische von Much. Hügel, Berge, die ein oder andere Burg, viele verschiedene Dörfer und Orte an denen man sich heimisch und wohl fühlt. Jede der Kommunen in denen ich kandidieren darf, bestehend aus Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Windeck, Eitorf und Hennef hat seinen ganz eigenen Charm. Aber alle gemeinsam verbinden Sie für mich etwas sehr Bodenständiges mit dem Neuen was zum Beispiel aus dem Umfeld der Metropolregion Köln, Bonn und Düsseldorf auf uns einwirkt. Mein Wahlkreis ist für mich Heimat und Heimat ist und bleibt ein Ort der einen glücklich macht, der einen ankommen und zu Hause fühlen lässt.