Drei Initiativen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr 

Die SPD Windeck hat drei neue Anträge eingebracht, die alle eines gemeinsam haben: Sie gehen direkt auf Hinweise aus der Bevölkerung zurück und sollen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Windeck beitragen.

In der Stresemannstraße in Rosbach wurde Sebastian Schulte von Anwohnerinnen und Anwohnern auf gefährliche Situationen im Begegnungsverkehr aufmerksam gemacht. Besonders Kinder auf dem Schul- und Kindergartenweg sind dort regelmäßig Risiken ausgesetzt. Schulte betont: „Die Straße ist schlicht zu unübersichtlich und nicht für den Begegnungsverkehr ausgelegt. Wir müssen hier handeln.“ Die SPD beantragt daher die Prüfung einer Einbahnstraßenregelung sowie alternativer Maßnahmen, falls diese nicht umsetzbar sein sollte.

Auch am Lidl-Parkplatz in Rosbach besteht Handlungsbedarf. Thomas Woopen kennt die Situation wie viele andere aus eigener Erfahrung: „Wer hier nach rechts abbiegen will, sieht den Verkehr erst, wenn man schon halb auf der Straße steht. Das ist brandgefährlich.“ Wir fordern deshalb, bei Straßen.NRW die Installation eines Verkehrsspiegels zu beantragen – eine schnelle und kostengünstige Lösung, die die Sichtbeziehungen deutlich verbessern kann.

In Wilberhofen, an der Kreuzung Mühlenweg / Wilberhofener Straße, wurde Hardy Hasenbach von Anwohnern auf eine ähnlich kritische Lage hingewiesen. Durch den zusätzlichen Verkehr von Kochs Backstube verschärft sich die Situation weiter. Hasenbach erklärt: „Die Sicht nach rechts ist so eingeschränkt, dass man sich blind in den Verkehr tasten muss. Das ist für Anwohner wie für Kundschaft nicht vertretbar.“ Wir sehen daher auch hier die Installation eines Verkehrsspiegels als notwendig – diesmal in kommunaler Zuständigkeit.

Alle drei Initiativen zeigen: Die SPD Windeck reagiert unmittelbar auf Hinweise aus der Bevölkerung und setzt auf pragmatische, schnell wirksame Maßnahmen für mehr Sicherheit im Alltag.

SPD – Weil es um Windeck geht