Die SPD Windeck hat drei neue Initiativen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Mobilität eingebracht – alle mit direktem Bezug zu Problemen, die Bürgerinnen und Bürger im Alltag erleben. Wir wollen konkrete Missstände anpacken, bevor sie sich verfestigen und dabei alle Verkehrsmittel im Blick behalten.

Zum Einen sind dort sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an den Bahnhöfen (Link). Tobias Prellwitz betont, dass moderne Mobilität nur funktioniert, „wenn Rad und Bahn zuverlässig kombiniert werden können“. Gerade E‑Bikes haben einen hohen Wert, weshalb witterungs- und diebstahlsichere Boxen immer wichtiger werden. Die Verwaltung soll daher verschiedene Bauformen, Standorte, Kosten und Förderprogramme prüfen, um ein zukunftsfähiges Konzept für die Bahnhöfe in Windeck zu entwickeln.
In Halscheid reagieren wir auf Hinweise aus der Bevölkerung. Mehrere Bürgerinnen und Bürger haben sich an Ratsmitglied Peter Broja gewandt und geschildert, dass die bestehende Haltestelle für viele Menschen im Unterdorf schwer erreichbar sei (Link). Besonders ältere Menschen sind dort betroffen. Broja verweist darauf, dass eine zusätzliche Haltestelle an der Kreuzung Opperzauer Straße / Im Unterhof „für viele den entscheidenden Unterschied machen“ kann. Im Antrag wird zudem der Name „Am heiligen Brunnen“ vorgeschlagen, um den historischen Ort sichtbarer zu machen.
Der dritte Antrag betrifft den Gehweg entlang der L333 zwischen Dattenfeld und dem Bahnhof Wilberhofen (Link). Hardy Hasenbach betont, dass der Weg „in einem erheblich sanierungsbedürftigen Zustand“ und kaum noch sicher nutzbar ist. Wir fordern daher, dass die Gemeinde den Zustand offiziell gegenüber Straßen.NRW anzeigt, kurzfristige Sicherungsmaßnahmen einfordert und die Sanierungsplanung eng begleitet.
Wir sind überzeugt, dass Verkehrssicherheit und gute Erreichbarkeit der Infrastruktur zentrale Zukunftsaufgaben sind. Sie betreffen die Menschen vor Ort direkt.
SPD – Weil es im Windeck geht
